Rundstahlblech AISI P20+Ni, DIN 1.2738

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P20+Ni-Stahl kann auch als DIN 1.2738-Stahl bezeichnet werden. Es hat große mechanische Eigenschaften und Verarbeitbarkeit. Und es ist eine gute Wahl für die Herstellung der Warmarbeitsformbasis. Es wird immer für Kunststoffformbasis verwendet. Übrigens wird es durch die spezielle Vorwärmung nach der Produktion in der Fabrik besser härter. Das wird den Produktivitätseffekt der Formbasis erhöhen und das Geschäft verbessern. Sie können die chemische Zusammensetzung von P20 + Ni-Stahl-Rundstäben wie folgt überprüfen.

P20+Ni-Stahlgüte-Äquivalenttabelle

Land China USA Deutschland/Großbritannien/Frankreich ISO
Standard GB / T 1299-2000 ASTM A681-08 EN ISO 4957-1999 ISO 4957: 1999
Noten 3Cr2NiMo
(NUMNUMX)
P20 + Ni 1.2738/40CrMnNiMo
8-6-4
40CrMnNiMo
8-6-4

Eigenschaften von P20+Ni-Stahl

1. Hat eine hervorragende Polierleistung.
2.Hat eine gute Bearbeitbarkeit.
3. Es wurde erlaubt, die Verarbeitung der Stickstoffbehandlung durchzuführen.
4.Es ist einfach, eine Oberflächenbehandlung durchzuführen.
Qualitätskontrolle: 100 % UT (Ultraschallprüfung), UT-Standard ist SEP 1921-84 C/c.

DIN-Stahl 1.2738 ist eine Art Kunststoffformstahl, der AISI entspricht P20+Ni Werkzeugstahl. Während Nickel, Chrom und Molybdän die Legierungselemente für Härte und Zähigkeit sind. 1.2738 Werkzeugstahl wurde speziell für die Kunststoffformenindustrie entwickelt, insbesondere für große Stahlformteile.

  • DIN 1.2738 Werkzeugstahl wird in der Regel vorgehärtet/abgeschreckt und angelassen mit einem Härtezustand von 280 – 320 HB geliefert
  • Bei guter Bearbeitbarkeit sind DIN 1.2738-Stähle im Vergleich zu 1.2312 (AISI P20+S) besser polierbar.
  • Material 1.2738 kann durch Nitrieren und Flammhärten behandelt werden, um die Härte und Verschleißfestigkeit der Formoberfläche zu erhöhen.
  • Der Stahl 1.2738 wird in einem Elektroofen erschmolzen und mit einem VOD- oder DH-Gerät veredelt.

1. Lieferprogramm von 1.2738 Stählen

Rundstab: Durchmesser 20 mm – 1000 mm

Stahlplatte und Stahlblock: Dicke 12–500 mm x Breite 200–2000 mm

Oberflächenbeschaffenheit: Schwarze Oberfläche, grob bearbeitet, geschält und gedreht oder gemäß den angegebenen Anforderungen.

2. Relevante DIN 1.2738 Stahlspezifikation und gleichwertige Stahlsorten

 
Land Deutsch USA
Standard DIN EN ISO 4957 ASTM / AISI
Noten 1.2738 P20 + Ni

3. DIN 1.2738 Material Chemische Zusammensetzung und Äquivalent

DIN ISO 4957 C Mn P S Si Cr W Mo Ni
1.2738 0.35 0.45 1.30 1.60 0.03 0.03 0.20 0.40 1.80 2.10 0.15 0.25 0.90 1.20
ASTM/AISI C Mn P S Si Cr W T Mo
P20 + Ni 0.28 0.40 0.60 1.00 0.03 0.03 0.20 0.80 1.40 2.00 0.30 0.55 0.90 1.20

4. Anwendungen von DIN 1.2738 Stahl

1.2738 Formenstahlwerkstoffe werden im Allgemeinen für Anwendungen mit relativ niedrigen Temperaturen verwendet, wie z. B. Druckgussformen und Spritzgussformen, Kunststoffformen, insbesondere für große, im Kern hochbelastete Kunststoffformen, Hydroformwerkzeuge, z. B. bis zu 400 mm im Kunststoffbau Formen. DIN 1.2738 ist zum Nitrieren und Verchromen geeignet.

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DIN 1.2738 Formwerkzeugstahl Eigenschaften

  • Physikalische Eigenschaften bei Umgebungstemperatur
Elastizitätsmodul [103 x N/mm2]: 205 Dichte [g/cm3]: 7.80 Wärmeleitfähigkeit [W/mK]: 29.0 Spezifische Wärmekapazität [J/gK]: 0.46 Festigkeit:≈ 1080 N/mm² Wärmeleitfähigkeit bei 100 °C: 33.5 W/mK

Schmieden aus 1.2738 Werkzeugstahl

Warmumformtemperatur: 1093-898 °C.

Wärmebehandlung von Formstahl 1.2738

  • Wärmebehandlung von 2738
In der Regel bereits vorvergütet, keine Wärmebehandlung erforderlich, wenn keine besonderen Anforderungen bestehen.
  • Weichglühen,
710 bis 740 °C für etwa 2 bis 5 Stunden; dann langsam mit 10 bis 20 °C pro Stunde auf ca. 600 °C abkühlen, weitere Abkühlung an der Luft, dabei wird eine maximale Brinellhärte von 235 erreicht.
  • Härten:
Aushärten bei einer Temperatur von 840-870°C, gefolgt von Öl, dann Abschrecken in Öl/Heißbad/Luft 180~220°C. Die Härte nach dem Abschrecken liegt bei etwa 52 HRC.
  • Temperieren von Material
Langsames Aufheizen auf Anlasstemperatur unmittelbar nach dem Härten; und Mindestzeit im Ofen: 1 Stunde pro 20 mm Teiledicke; Zweimaliges Anlassen wird empfohlen.

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