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Welche Metalle eignen sich für die Wärmebehandlung?

Obwohl Eisenmetalle den Großteil der wärmebehandelten Materialien ausmachen, können auch Legierungen aus Kupfer, Magnesium, Aluminium, Nickel, Messing und Titan wärmebehandelt werden.

Etwa 80 % der wärmebehandelten Metalle sind unterschiedliche Stahlsorten. Zu den Eisenmetallen, die wärmebehandelt werden können, gehören Gusseisen, Edelstahl und verschiedene Sorten von Werkzeugstahl.

Prozesse wie Härten, Glühen, Normalisieren, Spannungsarmglühen, Einsatzhärten, Nitrieren und Anlassen werden im Allgemeinen an Eisenmetallen durchgeführt.

Kupfer und Kupferlegierungen werden Wärmebehandlungsverfahren wie Glühen, Altern und Abschrecken unterzogen.

Aluminium eignet sich für Wärmebehandlungsverfahren wie Glühen, Lösungsglühen, natürliches und künstliches Auslagern. Die Wärmebehandlung von Aluminium ist ein Präzisionsprozess. Der Prozessumfang muss festgelegt und in jeder Phase sorgfältig auf die gewünschten Eigenschaften hin kontrolliert werden.

Offensichtlich sind nicht alle Materialien für die Formen der Wärmebehandlung geeignet. Ebenso wird ein einzelnes Material nicht unbedingt von jeder Methode profitieren. Daher sollte jedes Material separat untersucht werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Ausgangspunkt ist die Verwendung der Phasendiagramme und verfügbarer Informationen über die Wirkung der oben genannten Methoden.

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